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Gummibandyou better call elastic tape, otherwiseDavid Bowiebooks his first fabulous victorianRubber Bandplaying a famous march for ya!
David Bowie erzählt hier sehr melodisch und rührend die Gefühle eines Bibliothekars, der einer Gummi-Band im Bibliotheksgarten eines sonnigen Sonntagnachmittages lauscht, dabei träumt und sich wünscht, er könne mit dem Bandleader tauschen; durchs Land ziehen und musizieren, Sonntagnachmittags dabei die Liebe fürs Leben finden, allein durch die Magie der Musik...
Und dann eines sonnigen Sonntagnachmittages kommt der Bibliothekar nach Haus zu seiner Geliebten und muss feststellen, dass diese just den Bandleader der Gummi-Band das "Ja-Wort" gegeben hat. Ha, out off tune, oh wie traurig...
Einst kam Ralph wie gewöhnlich. Er warf seine Gummistiefel in die rechte Ecke nah an der Terrasse. Wie immer kegelte er dabei die Dosen von gestern und vorgestern dann beiseite! – Natürlich nicht leer, oder?! Es erinnerte ihn immer daran eines Tages seiner nachhaltigen Absicht nachzugeben, irgendwann wirklich mal Hausputz zu machen und all diese dreckigen Bier- und Imbiss-Dosen in den riesigen Altglasbehälter am Ende der Straße zu bringen.
Nun, Ralph zog seine Gummihandschuhe über seine großen Hände und war nah dran am ersten Schritt ein perfektes Verfahren für seine Vorgehensweise in seiner Einraum-Wohnung hinzulegen. Aber wenn man bedachte, dass eine solche Aktion auch generalstabsmäßig vorbereitet sein wollte, dann ließe sich sagen, dass dies für manches nachhaltige Verständnis einfach nur zu wünschen übrig ließ. Für diese Dosen, Altglas und Scherben reichten keine Gummibänder und Gummihandschuh mehr, dafür brauchte man einen Gabelstapler.
Berücksichtigt man Individualisten wie ihn, die als Junggesellen ihr Alleinsein in ihren fernen Appartments fristen. Hier und da einen Job antraten. Zuletzt als Hilfsarbeiter an einer Fräsmaschine in einem großen Werk. Der Kerl war nur zu gebrauchen, wenn er etwas wie eine Feile beispielsweise in seinen riesigen Händen halten durfte, besser als zum Pfeile zu greifen und ihn in den Bogen zur Fuchsjagd zu spannen.
Um nun Ralph als einen guten Kerl in Erinnerung zu halten, verfolgte er sein Leben eigentlich in zwei Ideenrichtungen: Leben in Parallel-Gesellschaften. Eine war sein Zuhause. Chaos in seiner reinsten Form. Sah meist dort so aus, dass ein Fuchsschwanz besser als ein Besen geeignet schien, um zu guter Letzt nicht das Angstgefühl aufkommen zu lassen sich wie ein Gast bei ihm zu fühlen. Die andere Gesellschaft erschien ihm, wenn er sie als Gast besuchte oder sich an seinem Arbeitsplatz befand. Aber bitte nicht vergessen: Ralph war ein normaler alter Mann ohne Frau, Kinder, Geschwister und Eltern. Nie gehabt.
Der Tag an dem Ralph begann sich zu wandeln: Wenn ich ein Pfennigfuchser in Sachen Reinigungsmethoden wäre, würde ich anordnen, das Besteck zu säubern. Entschulidgt mich, wenn mir hier jetzt SCHEISSE als Ausdruck rausrutscht! Die Art wie dutzende Gabeln, viele Löffel und Messer sind nur noch mit einem Hochdruck-Feuerlöscher zu reinigen. Entschuldigung, dies behaupten zu müssen, aber es war so.
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Am Vernünftigsten wäre es, wenn man eine riesige Folie ausbreitet und damit den ganzen Krimskrams dann einwickelt, um es für immer hinaus zum Mond oder so zu schießen.. Oh, Verzeihung! Ich vergaß mich vorzustellen. Ich war Ralphs Kumpel. Wir kannten uns von einem Job her, wo wir beide als Drahtzieher in einer schönen Hügelregion in Deutschland namens Sauerland arbeiteten. Als die einzigen Briten in einer großen Arbeitseinheit. Und wenigstens konnten wir noch etwas Deutsch aus der gemeinsamen Zeit bei der Royal Air Force. Und ich erinnere mich, wie erschrocken wir über den 11. September waren, als alle plötzlich von den Drahtziehern aus Hamburg sprachen. Das erste Mal, dass wir unseren Beruf für etwas anderes hielten als er in Wirklichkeit war, denn im Fernsehen waren wir die Manipulatoren. Nach dem 11. September war es dann etwas schwieriger noch unbefangen unsere Berufsbezeichnung in der Öffentlichkeit nennen zu können, ohne dabei in erschrocken oder amüsierte Gesichter zu sehen.
Mein Name war Rudolph und ich war genau das Gegenteil vom Ralph. In Deutschland nennt man mich einen Knüsterkopp, weil ich gern mit winzig kleinen Dingen arbeite. Ich bevorzugte schon immer einen Drahtauslöser in meiner linken, quasi als nichts mehr in meinem Leben als ein Symbol im Leben des stetigen Ausprobieren, ob etwas klappt oder nicht. Ja, ich war ein Erbsenzähler, der um sich herum eine Armee von Heftzwecken versammelt und sie nach Farben sortiert, um sie hinter alle wieder unten zusammen in die Box zu werfen. Das war mein Leben!
Unmöglich zum Schluss zu gelangen! Unmöglich eine komplette Organisation auf die Beine zu stellen. Wenn Ralph das Blech war, dann war ich die Suppe, die darin schwamm. Wenn ich der Wasserhahn war, dann war er das Becken. Wenn er der Elektrohobel war, dann war ich der Griff ohne den sich der Hobel nicht handhaben ließ.
Aber das ist schon ein paar Jahre her. Zu Zeiten als David Bowie noch mit dem Gummiband auf der Straße, auf Marktplätzen und leeren indischen Umkleideräumen spielte. Und ich bitte euch, tut uns den Gefallen und nennt die Achse zwischen uns eine Freundschaft, die nie dazu getrübt war eine Achse des Bösen zu sein, weil böse war einfach nur das Lippenbekenntnis fundamentaler Gedankenspiele, anstatt der Wille einen nachhaltigen Weg des Fortschritts zu bestreiten.
Habt immer einen recht freundlichen Tag! Wir sehen uns später! Und Tschüss!
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